Innovative Tools und Plattformen für die UX-Design-Ausbildung

Ausgewähltes Thema: Innovative Tools und Plattformen für die UX-Design-Ausbildung. Lass dich von praxisnahen Geschichten, erprobten Methoden und lebendigen Beispielen inspirieren, um Lernen, Lehren und gemeinsames Gestalten wirkungsvoller zu machen. Abonniere unseren Blog, teile deine Tool-Erfahrungen und schicke uns Fragen für kommende Beiträge!

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Visuelle Kollaboration: Figma, FigJam und Miro im Unterricht

Wenn mehrere Cursor über denselben Prototyp flitzen, entsteht echte Co-Creation. Rollen können klar verteilt werden: eine Person modelliert Komponenten, eine andere schreibt Mikrotexte, eine sammelt Feedback. Durch Live-Kommentare entstehen Mini-Entscheidungslogs, die Diskussionen später nachvollziehbar dokumentieren und die Lernqualität langfristig sichern.

Nutzerforschung leichter gemacht: Maze, Lookback und Hotjar

Mit Link-basierten Tests erreichen Teams Teilnehmende dort, wo sie sind. Aufgaben, Erfolgskriterien und Zeitmessungen laufen automatisiert, während Aufzeichnungen wertvolle Kontextsignale liefern. Das spart Organisation, erhöht Stichproben und ermöglicht regelmäßige Tests statt seltener Großstudien. Forschung wird zum Rhythmus, nicht zum Ausnahmezustand.

Nutzerforschung leichter gemacht: Maze, Lookback und Hotjar

Klickpfade, Abbruchpunkte und Heatmaps sind kein Selbstzweck. Sie werden stark, wenn sie mit Hypothesen verknüpft werden. Legt vorab fest, welche Kennzahlen eure Frage beantworten. Kombiniert Zahlen mit kurzen, beobachteten Zitaten. So entsteht eine klare Argumentationslinie vom Problem über Evidenz bis zur Entwurfsentscheidung.

Community und Mentoring: Lernen im Netzwerk

ADPList, Discord und Slack bewusst nutzen

Wählt wenige, klare Kanäle: Feedback, Ressourcen, Coffee Chats. Legt Antwort- und Meeting-Rituale fest, damit niemand sich verloren fühlt. Mentoring-Slots mit kurzen Agenden erhöhen Qualität. Teilt Erfolge, aber auch offene Fragen. So entsteht ein lernfreundlicher Puls, der Projekte trägt, statt sie im Noise zu ersticken.

Feedback-Rituale, die hängen bleiben

Nutze asynchrone Loom-Aufnahmen, drei-Fragen-Formate und Rubriken mit Kriterien. Das senkt Hemmschwellen und schafft Vergleichbarkeit. Feedback wird konkret, freundlich und wirkungsorientiert. Vereinbart, wann Feedback verbindlich ist, und wann es explorativ bleibt. So lernen Teams, konstruktiv zu verhandeln, statt defensiv zu reagieren.

Story: Mein erstes Mentoring-Gespräch

Eine Mentee kam mit einem ‚perfekten‘ Flow und dem Gefühl, etwas fehle. Wir fanden gemeinsam blinde Flecken bei leeren Zuständen. Zwei kleine Microcopy-Experimente später stieg die Erfolgsrate sichtbar. Sie schrieb: „Nicht mehr Features, sondern mehr Verständnis.“ Teile deine Mentoring-Erkenntnisse mit uns – wir sammeln die besten Learnings.

Portfolio-Aufbau mit Notion, Webflow und Behance

Arbeite mit Modulen: Problem, Kontext, Hypothese, Prozess, Evidenz, Ergebnis, Reflexion. Verlinke Research-Artefakte statt sie zu verstecken. Versionen zeigen, wie sich Lösungen entwickelten. So entsteht eine belastbare Erzählung, die Recruiter überzeugt und dir selbst hilft, Muster im eigenen Arbeiten zu erkennen.
Steelydrums
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